Donnerstag, 9. Juli 2015

Hasbruch im Regen, 28.6.2015




An diesem Sonntag scheint die Sonne. Es ist nicht zu heiß -
 na denn! 
Ich entschließe mich, erst gegen 17:00 zu gehen, da dann die abendliche Ruhe einkehrt 
und auch Tiere zu beobachten sind.


Kaum angekommem beim Forsthaus, fängt es an zu regnen.
Der Regenradar bestätigt meine Wahrnehmung ...
Ich gehe trotzdem los, es sind ja nur ein paar Tropfen!


Es ist ganz schön dunkel.
Das Fotografieren mit dem Smartphone wird schwierig. 


Im Nachtmodus geht es, die Belichtungszeit ist länger,
die Chance auf ein verwackeltes Bild ist groß.
Am Wegesrand stehen Eichen, die schon einiges hinter sich haben.


Der Hasbruch ist ein Urwald.
Gefallene Bäume werden liegengelassen, und es finden sich viele Stämme
in verschieden Stadien des natürlichen Abbaus.


Dieser Stamm ist schon tot, steht aber noch ...


Ein Buchenwurzelstumpf
  

Eiche


Eine alte Eiche ist als Naturdenkmal besonders geschützt. 
Ein Drahtzaun ist um sie herum gezogen, wird aber immer wieder gern ignoriert. 


Diese sehr alte Eiche ist wirklich sehr beeindruckend, hoch oben ist die Riesin belaubt und lebendig.


Der Baum hat einen großen Durchmesser. Große Teile des Stammes sind hohl.


Es regnet weiter, mehr als ich gehofft habe, wobei diese Witterung für 
Moose und Farne ideal ist.


Springkraut im Regen


Buchenlaub im Regen


Auffällig sind schon die vielen verletzten Bäume am Wegesrand. 




Das Tor zum Forsthaus


Ich habe heute nur eine ganz kleine Runde gemacht, so nass ist es keine Freude. 
Die Geheimnisse des Hasbruch bleiben heute verborgen ...

Ich hoffe, die Tour hat dir gefallen und du kommst bald wieder mit. 

Ich bleibe neugierig.

Kommentare:

  1. Der abendliche Spaziergang hat mir gut gefallen.Hätte ich es eher gewusst, wäre ich gern mitgekommen. Allein laufen hat allerdings den Vorteil, sich nicht ablenken zu lassen von den Geheimnissen der Natur.
    Danke für die geteilten Augenblicke, liebe Frauke!

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    1. Liebe Gertraud. Mit dir würde ich gern spazierengehen, was meinst du, was wir zusammen entdecken würden. Wahrscheinlich würden wir nicht weit kommen, aber tief in die Natur eindringen.Du würdest mich beflügeln ... :-)

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